Ozonhochdosistherapie ( OHT ) nach Lahodny

Der Weg in eine neue Welt der Medizin

Bisher galt als Ozontherapie nur die große Ozoneigenbluttherapie. Dabei wurden 220 ml Blut aus der Armvene entnommen. Diesem wurden 200 ml Ozon in einer Konzentration von 40 µg pro Milliliter zugesetzt und nach Verschüttelung dem Patienten reinfundiert. Damit war die Behandlung beendet. Weltweit wird pro Behandlung nur einmal mit Ozon vermischtes Blut reinfundiert.

Üblicherweise erfolgen 1 – 2 Behandlungen pro Woche.

Durch die große Ozoneigenbluttherapie erfolgt eine Verbesserung der Kapillardurchblutung, Beseitigung Geldrollenbildung, Steigerung des Wohlbefindens und der Abwehrkräfte.Immer wird berichtet, dass nach wiederholter Reinfusion in einer Sitzung Hämolyse (Blutauflösung) und lebensbedrohliche Säurebasenentgleisung auftreten könnten. Deshalb wird weltweit nur einmal Blut entnommen und mit Ozon reinfundiert. Ich habe diese Ansicht nie vertreten. Außerdem habe ich von einer Ozontherapie mehr an Wirkung und Besserung erwartet.
Deshalb suchte ich nach einer anderen Therapieform. Durch extreme Steigerung der Konzentration und Dosis von Ozon erhoffte ich eine Verbesserung des Therapieerfolges. Zur Realisierung des neuen Therapiekonzeptes habe ich eine Konzentrationssteigerung von 40µg/ml auf 70µg/ml vorgenommen. Nach oftmaliger Selbstbehandlung wurden die notwendigen Blutparameter untersucht.

Als Dosissteigerung habe ich in einer Sitzung 20 mal das Blut in die Vakuumflasche aspiriert, jedes Mal mit Ozon vermischt und reinfundiert. Das habe ich 22 mal an mir getestet.Auch dabei wurden die wesentlichen blutchemischen Parameter vor und nach 20-maliger Reinfusion untersucht.

Es waren weder blutchemische noch klinische Abweichungen feststellbar. Nach zahlreichen Behandlungen kreierte ich als Standardtherapie die 10-malige Blutentnahme mit Ozonzusatz von 70µg/ml und Reinfusion in einer Sitzung bei jedem Patient.
Für den komplikationslosen Ablauf setze ich der leeren Vakuumflasche 25.000 Einheiten Heparin zu. 1/2 Stunde vor Therapiebeginn und mit Therapiebeginn sollte jeder Patient 0,75 Liter Wasser oder Tee trinken. Das ermöglicht die 10-malige Blutentnahme und Reinfusion ohne Komplikationen. Ein Wechsel des Infusionsbesteckes ist manchmal erforderlich . Während der Menstruation sollte keine Behandlung durchgeführt werden.
Ich bezeichne diese Therapieform , die ich als erster auf der Welt und noch dazu mit einem nicht unbeachtlichem Risiko an mir durchgeführt habe, als Ozonhochdosistherapie (OHT) nach Lahodny.

Bei schweren Erkrankungen und als Tumortherapie wird OHT täglich bis zu einem Monat durchgeführt.
Als Standardvorgehen verabreiche ich eine Ozonhochdosistherapie pro Woche durch insgesamt 10 Wochen. Nach 10 OHT sind fast alle Erkrankungen saniert. Eine OHT dauert je nach Venenqualität des Patienten 1 bis 2 Stunden.
OHT erfüllt die therapeutischen Wünsche und ist die einzige fast immer erfolgreiche Behandlungsmethode.
Diese Therapie wird unsere medizinische Welt neu gestalten.
Mit OHT habe ich eine Behandlungsmöglichkeit entdeckt, die sehr viele Erkrankungen in wenigen Tagen heilt.

Jeder menschliche Körper ist mit einem riesigen Potential an Stammzellen ausgestattet und besitzt durch diese Stammzellen eine körpereigene Reparaturwerkstätte.
Die große Hoffnung und der wirkliche Fortschritt in der Medizin liegt in der Nutzung der körpereigenen Stammzellen.
Mit den körpereigenen Stammzellen sind viele Erkrankungen in wenigen Tagen heilbar. Aus den Stammzellen können sogar neue Organe gebildet werden.

Bis Anfang 2015 war die körpereigene Stammzellentherapie nur durch Züchtung von Stammzellen aus dem Knochenmark der Fingerbeere und aus dem Fettgewebe möglich. Die expandierten Stammzellen zeigen nach intravenöser oder lokaler Applikation unglaubliche Therapieerfolge: Wunden, Organfehlfunktionen, Entzündungen und geburtshilfliche Komplikationen heilen nach Stammzellengabe in 48 Stunden.

Der Zeitaufwand von 14 Tagen und die hohen Kosten von 50.000 Euro für jede Züchtung limitierten bislang den therapeutischen Einsatz und waren Grund für die Suche nach Medikamenten, die Stammzellen aktivieren könnten.Ein Medikament zur Stammzellenaktivierung wurde trotz intensiver Bemühungen noch nicht gefunden.Seit zwei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit dem Stammzellenproblem.Durch die Ozonhochdosistherapie ist mir als ersten Menschen auf dieser Welt gelungen durch die Medikamente Ozon und Sauerstoff in Hochdosis die körpereigenen Stammzellen zu aktivieren und fast unglaubliche Heilungserfolge zu erzielen.
Nach Verabreichung von nur einer einzigen OHT kam es zur Abheilung von Geschwüren, Wunden und Entzündungen ebenfalls in 48 Stunden.
Also derselbe Heilungsverlauf wie nach intravenöser Gabe von gezüchteten Stammzellen.Demnach muss durch Ozonsauerstoff in der Hochdosis eine medikamentöse Freisetzung aller körpereigenen Stammzellen erfolgen.

Aus der Stammzellenforschung ist bekannt, dass jede Läsion im Körper Peptidsignale , also Hilferufe aussendet. Durch OHT ergeht der Befehl an alle Stammzellen jede Peptidsignale abgebende Läsion im Körper sofort zu reparieren. Die eigentliche wunderhafte Heilung wird durch die Stammzellen und nicht durch Ozon erzielt. Ozon gibt allen Stammzellen den Befehl, erkrankte Stellen zu reparieren.

Durch OHT gelang mir weltweit die erste medikamentöse Stammzellenaktivierung. Mit minimalem Aufwand heilen bisher schulmedizinisch therapieresistente chronische Läsionen und auch andere akute und chronische Erkrankungen.

An über 200 Patienten wurde dieser Therapieerfolg durch Stammzellenwirkung bestätigt. Bereits durch eine einzige OHT setzt außerdem eine allgemeine Sofortkomplettentgiftung und eine Beseitigung der Geldrollenbildung ein.
Einen enormen therapeutischen Effekt besitzt die Ausschaltung der inflammatorischen Zytokine und die Induktion der antiflammatorischen Zytokine.
Stimulation von VEGrF (vasoendothelialer Wachstumsfaktor) und direkte Ozoneinwirkung führt zur Bildung von neuen Blutgefäßen.
Nach OHT tritt eine Vermehrung der T-Lymphozyten, der eosinophilen Granulozyten, der Killerzellen sowie eine Abnahme der B-Lymphozyten auf. Durch OHT wird die Produktion des Gewebehormons Prostacyclin um das 10-fache gesteigert. Seit kurzem ist bekannt, dass Prostacyclin ein sehr starkes Antimetastasenmittel ist.

Mit der von mir inaugurierten Ozonhochdosistherapie wurde eine völlig neue Behandlungsmöglichkeit mit unvorstellbaren Therapieerfolgen ins Leben gerufen.
Diese Schnellheilung vermag derzeit keine andere Behandlung zu erzielen.
Diese revolutionären Heilerfolge sieht man bei vielen Erkrankungen von akuter Entzündung über Krebs bis Haarausfall.
Durch die tägliche Gabe von OHT über einen Monat bewirkt die Stammzellenaktivierung eine komplette Organreparatur.

Ozonhochdosistherapie
ermöglicht
Optimale medizinische Versorgung in der Zukunft
und
Gesunderhaltung bis in das hohe Alter ohne Medikamente

Alle symptomatischen Erkrankungen senden Peptidsignale (Hilferufe) aus.
Durch die Ozonhochdosistherapie wird der Befehl an alle Stammzellen im Körper erteilt, allen Peptidsignale aussendenden erkrankten Stellen sofort zu Hilfe zu eilen und zu reparieren. Die aktivierten Stammzellen im ganzen Körper werden nach Eintreffen an der erkrankten Stelle in die jeweilige dortige Gewebszelle umgewandelt und bewirken die Reparatur. So heilen die krankhaften Veränderungen oft in 48 Stunden.
Die Schnellheilung von symptomatischen, sichtbaren und schmerzenden, akuten und chronischen Erkrankungen ist das erste fast wundersame durch Ozonsauerstoff ausgelöste Stammzellentherapieprinzip.

Und das zweite wundersame durch Ozonsauerstoff ausgelöste Stammzellentherapieprinzip ist die Heilung von asymptomatischen, eben beginnenden, für den Patienten noch unbemerkten, noch nicht spürbaren Erkrankungen.
Es ist neuestes physiologisches Wissen aus der Stammzellenforschung, dass auch von allen asymptomatischen, eben beginnenden vom Patienten noch nicht wahrgenommenen Erkrankungen ebenfalls bereits Peptidsignale (Hilferufe) abgegeben werden. Durch diese Peptidsignale stürmen alle Stammzellen im Körper zu den eben beginnenden Erkrankungen und heilen diese in kurzer Zeit. Demnach kommt es durch OHT kaum zum Ausbruch einer Erkrankung, da dem Patienten nicht bewusste Läsionen in der asymptomatischen Phase repariert werden.

Bis 2014 empfahl ich je nach Gesundheitszustand 10 OHT in jährlichen Intervallen. Bei unserer derzeit katastrophalen Umweltbelastung (Strahlung und konservierte, vergiftete Nahrung) könnten beginnende Erkrankungen in einem Jahr zu weit fortschreiten.
Bei OHT-Anwendung in 6 monatigen Abständen werden auch beginnende Erkrankungen mit hoher Sicherheit rechtzeitig durch den Stammzelleneinsatz erkannt und ausgemerzt.
Demnach wäre OHT in 6 monatigen Abständen die sicherste Form der Gesundheitserhaltung.
Je nach Gesundheitszustand sollten 3–5 Ozonhochdosistherapien in wöchentlichen Abständen durchgeführt werden. Nach einem Zeitraum von 6 Monaten sollten neuerlich 3-5 OHT verabreicht werden (Gesamttherapiekosten 600 – 1000 € pro Jahr).Diese Therapie sollte jedes folgende Jahr wiederholt werden.
Mit keiner anderen derzeit existierenden diagnostischen oder therapeutischen Methode können sie mit hoher Sicherheit Erkrankungen verhindern.
Noch nie zuvor hat es in der Medizin eine so sichere und schulmedizinisch bewiesene (Stammzellenforschung an allen Universitäten) Therapieform zu dauerhafter Gesunderhaltung gegeben.
Durch OHT erzielt man gleichzeitig auch eine Entgiftung in halbjährlichen Abständen.
Die in 6 monatigen Abständen durchgeführte OHT ist die beste, billigste und sicherste Investition für Ihre Gesundheit.

Nutzer von OHT werden sich dauerhafter Gesundheit erfreuen.
Im Gegensatz zur derzeitigen medizinischen Versorgung könnte das neue therapeutische Vorgehen durch Verhinderung des Ausbruchs von Erkrankungen eine Entlastung für die gesamte Ärzteschaft bringen und zudem eine unvorstellbare Kosteneinsparung.

Durch regelmäßige Anwendung von OHT in 6 monatigen Abständen könnte logischerweise auf einen beträchtlichen Teil aller derzeit getätigten diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen verzichtet werden.

Diese neue Art der prophylaktischen medizinischen Versorgung ist als Meilenstein und Neuordnung in der zukünftigen medizinischen Betreuung anzusehen.

Nun muss ich alle bisherigen Behauptungen durch Patientenbehandlungsergebnisse beweisen.

Fallbeispiele ohne Bilder:

1. H.J., 18.11.1953, 0664/1209754
Die 61-jährige Patientin erlitt am 29.03.2014 stechende Schmerzen mit Rötung und Schwellung der rechten Orbita und radiärer Schmerzausstrahlung. Daneben beträchtlichen Juckreiz im rechten Auge durch Conjunctivitis: akute Herpes Zoster Infektion in der rechten Orbita.
Noch am 29.03.2014 Beginn mit Valaciclovirtherapie . Nach 10-tägiger Behandlung erfolgte keine Besserung. Als Nebenwirkung kam es zur Verschlechterung des Allgemeinbefindens mit Kollaps, Übelkeit und Durchfall. Am 9.4.2014 erhielt die Patientin eine OHT. Nach 3 Tagen, am 12.4.2014, war die Patientin beschwerdefrei.

2. B.K., 3.2.1967, 0699/17033373
Bei der 47-jährigen Patientin zeigte sich am 30.3.2014 eine erbsgroße eitrige belegte Läsion an der rechten Zungenspitze, die brennende Schmerzen verursachte. Die dermatologische Diagnose lautete Morbus Paget. Trotz 3-monatiger Therapie mit Cortison, Analgetica und Antibiotika trat keine Besserung auf.
Am 30.6.2014 erhielt die Patientin eine OHT. Nach 48 Stunden, am 2.7.2014, war das Ulcus komplett abgeheilt und die Patientin schmerzfrei.

3. C.W., 19.11.1963, 0664/3258290
Der Patient erlitt eine Grillverbrennung an der Innenseite des linken Unterarmes. Es entstand bei dem Piloten trotz chirurgischer Therapie eine 7×4 cm große, eitrig belegte Wunde. Nach 3-wöchiger erfolgloser Therapie erhielt der Patient am 29.7.2014 eine OHT. Nach 36 Stunden war die Wunde von 7×4 cm auf 4×2 cm verkleinert ohne eitrigen Belag.
Nach weiteren 12 Stunden, also nach 48 Stunden ab Therapiebeginn war die Wunde verheilt.
Diese Schnellheilung ist an jedem Patienten nachvollziehbar.

4. L.J., 14.10.1940, 0676/3405443
Eitrige belegte, daumennagelgroße Lippenschleimhautwunde an der rechten Unterlippe. Entstanden durch Bissverletzung am 10.1.2015 im Anschluss an Zahnarztlokalanästhesie des rechten Unterkiefers.
Am 11.1.2015 wurde als Therapie eine OHT verabreicht. Nach 48 Stunden war die Wunde bereits vollkommen abgeheilt.

Es liegen über zweihundert Fallbeispiele vor, die ich nicht alle bildmäßig dokumentiert habe.
Bei mehr als der Hälfte der Patienten ist die Besserung oder Heilung nur durch Beschreibung der Symptome wiederzugeben.

Neueste medizinisch-wissenschaftliche Erkentnisse:
Ozonhochdosistherapie (OHT) bei Hörsturz und Tinnitus
Die Inzidenz dieser Erkrankung steigt ständig. Weltweit besteht die Therapie aus Cortison- und Vitamininfusionen. Nur selten gelingt es die Erkrankung zu heilen oder zu bessern.
Wenn nach Therapiebeendigung die Beschwerden weiter fortbestehen, gibt es schulmedizinisch keine Möglichkeit Tinnitus oder Hörsturz zu beheben.
Nach bereits durchgeführter schulmedizinischer Behandlung bringt auch OHT nur sehr selten Erfolg. Die Patienten leiden lebenslänglich.

Durch Anwendungesbeobachtungen und Therapieversuche fand ich die richtigen Schritte zur Heilung:
Die sofortige Anwendung der Ozonhochdosistherapie (OHT) nach Auftreten der ersten Symptome bringt meist eine Heilung.
Kommt der Patient innerhalb von 8 Stunden nach Beginn der Erkrankung zur Behandlung mit OHT, bilden sich Hörschäden und Tinnitus in wenigen Stunden vollkommen zurück.
Nur bei sehr raschem Therapiebeginn mit OHT kann das Absterben der Hörzellen verhindert werden.
Durch möglichst sofortige Anwendung von OHT können Hörsturz und Tinnitus rasch geheilt werden.
Liegt der Beginn der Erkrankung mehr als 8 Stunden zurück, sind die Hörzellen bereits abgestorben und eine Wiederherstellung der Hörfunktion ist nur selten möglich.
Deshalb sollte jeder Hörsturz innerhalb von 8 Stunden einer OHT zugeführt werden.
Mit der Sofortanwendung von OHT habe ich eine Therapiemethode entdeckt, die erstmals diese Erkrankungen in kurzer Zeit zu heilen vermag.
Die möglichst rasche Weitergabe und Verbreitung dieser neuesten medizinisch –wissenschaftlichen Erkenntnisse könnte vielen Patienten einen lebenslangen Leidensweg ersparen und die bisher anfallenden hohen Behandlungskosten drastisch senken.
Diese rettende Botschaft und Erkenntniss sollte an alle weitergegeben werden um im Bedarfsfall sofort die richtige Therapie zu beginnen.
Diese revolutionäre Therpieentdeckung ist immer erfolgreich wenn der Patient innerhalb von 8 Stunden behandelt wird.
Von diesen rettenden Maßnahmen sollten alle Menschen möglichst rasch erfahren.
Laufend finde ich für bisher nicht therapierbare Erkrankungen durch OHT neue Heilungsmöglichkeiten.
Die Weitergabe dieser Erkenntnisse an das medizinische Fachpersonal erfolgt erst ab Oktober 2016, da ich derzeit intensiv beschäftigt bin, OHT in Deutschland und Amerika als Standardtherapie zu etablieren. Noch nie wurde eine neue Therapie so begeistert sofort übernommen.

Die Kosten für medizinische Versorgung überschreiten derzeit alle vernunftmäßigen Grenzen.
Die Kostenexplosion könnte allein durch die Ozonhochdosistherapie schnell und sicher abgefangen werden.

Erklärendes Bespiel: Eine präoperative und eine postoperative OHT könnte die Organwundheilung und Bauchwandwundheilung auf ein Fünftel der Krankenhausliegezeiten reduzieren und immer wieder auftretende postoperative Infektionen verhindern.
Dieselben Einsparungen werden sich auch bei vielen akut entzündlichen und chronischen sowie therapieresistenten Erkrankungen zeigen.Die Schnelligkeit mit der durch OHT eine Sanierung erfolgt, stellt die derzeit existierenden Dogmen von medizinischen Heilungsverläufen in Frage.
Durch OHT erzielt man eine Schnellheilung wie durch intravenöse Verabreichung von gezüchteten Stammzellen.
Fest steht jedenfalls, dass die Anwendung von OHT einen bis jetzt nicht erlebten medizinischen Fortschritt erbringt. Diese neue Medizin ist für jeden Menschen finanzierbar.

Wie diese therapeutischen Erkenntnisse die chirurgischen Fächer und die gesamte Medizin verändern werden, wage ich nicht vorherzusagen. Durch OHT erzielt man mit einem billig und einfach zu erzeugenden Gas aus der Natur eine Schnell-und Dauerheilung. Da es sich bei Ozonsauerstoff um ein biochemisches Therapeutikum ohne Nebenwirkungen handelt, ist die Überlegenheit der neuen Therapieform sicher garantiert.

Die erfolgreiche Behandlung bei sehr vielen Erkrankungen lässt auf ein Universaltherapieprinzip schließen. Die meisten bislang schwer therapierbaren und therapieresistenten Erkrankungen könnten mit geringem finanziellem Aufwand ebenfalls schnell geheilt oder gebessert werden.

OHT ist eine von mir entwickelte, perfekt ausgereifte Therapiemethode für den praktischen Soforteinsatz.
Käme OHT generell zum Einsatz, müsste sich eine medizinische Revolution abzeichnen.

Diese neuen Erkenntnisse und deren praktische Umsetzung werden die gesamte Medizin auf eine völlig neue Basis stellen. Alle medizinischen Fächer werden durch OHT in Zukunft Veränderungen unvorstellbaren Ausmaßes erleben.

Die Ozonhochdosistherapie (OHT) ist als medizinische Sensation die unanfechtbare Erfolgstherapie der Zukunft.

Durch OHT wurde auf dem Stammzellenweg das Tor in eine neue Welt der Medizin geöffnet.

Gegen OHT gibt es aus folgenden Gründen keine realistischen Einwände:

  • OHT ist kein komplementärmedizinisches Verfahren
  • OHT ist auf Grund der Stammzellenwirkung eine universitär anerkannte und beforschte Behandlungsmethode mit schulmedizinischen Medikamenten.
  • Die für OHT verwendeten Therapeutika (Ozon und Sauerstoff) besitzen keine Nebenwirkungen.
  • OHT ist eine fast immer erfolgreiche Therapie.
  • OHT ist eine sicher und stets reproduzierbare Therapiemethode.
  • OHT ist eine für jeden finanzierbare Stammzellenbehandlung.
  • OHT bewirkt eine Neugestaltung der Medizin.
  • OHT erfüllt die Anforderungen der Medizin von Morgen
fast immer erfolgreich, reproduzierbar, finanzierbar

Quelle: http://dr-lahodny.at/index.php?Page=2507